Zu Besuch bei den Mursi
Im Süden Äthiopiens fließt der Omo, drittgrößter
Fluß Äthiopiens, Grenzfluß zwischen Omo- und Mago National-park.
Diese eigenartige Wildnis ist unser Ziel.
Die Route führt nicht nur durch die üppige Vegetation des
Hochlandes, sondern auch durch Buschsavanne, die fast Wüstencharakter
hat. Im Süden treffen wir auf die verschiedensten Ethnien: die Bana,
Bumi, Geleb, Hamar, Karo und Mursi. Ihnen ist noch Ursprünglichkeit
und Natürlichkeit vergangener Jahre eigen. Im Mago Nationalpark sehen
wir die Vielfältigkeit der afrikanischen Tierwelt.
Ausgangspunkt unserer Expedition ist Jinka, ein Städtchen, das
man mit der zweimotorigen Propellermaschine der Ethiopian Airlines von
Addis nach Zwischenlandung in Arba Minch in zwei Stunden erreicht. Der
Landestrip ist ein Grasfeld, auf dem normalerweise Rinder und Ziegen weiden.
Beim Landen spritzt der Schmutz bis an unsere Fen-sterscheibe - ein Gewitter
hatte gerade Unmengen von Regen entladen.
Im Nu sind wir Mittelpunkt der Ortsbewohner, denn das Flugzeug kommt
nur einmal die Woche, auch wenn es dreimal im Fahrplan steht. So sind wir
„Ereignis der Woche".
Am nächsten Morgen geht es los mit David, unserem Führer,
und Samuel, dem Fahrer. Das Geländefahrzeug hat ordentliche Mühe,
da der Regen die Wege in eine klebrige Lehmschmiere verwandelt hat. Rechts
und links biegen sich die mannshohen, taunassen Gräser im Lüftchen.
Vögel fliegen überrascht davon, aufgejagte Perlhühner schimpfen
laut und rennen vor uns her. Tsetsefliegen dringen durch die offenen Fenster
zu uns herein, und sie scheinen sieben Leben zu haben, denn mit einem Schlag
erlegt man sie nicht, immer wieder fliegen sie auf und stechen. Endlich
kommt die Sonne heraus und der Himmel wird wieder blau. Unser Ziel ist
zunächst der Mago Nationalpark mit dem Camp-Platz am Neririver. Unter
großen alten Bäumen stellen wir die Zelte auf. Wir können
der Einladung nicht widerstehen und nehmen ein frisches Bad im schnellfließenden
Fluß bevor wir uns auf die Su-che nach den Mursi begeben.
Der Weg, dem wir folgen, wird immer schlechter, gefahren ist heute noch
niemand hier. Es wird immer steiler und steiniger, die Spur ist tief ausgewaschen,
schlammig. Der Motor wird heiß, die Kupplung schleift. Fast müssen
wir in den Mursi Hills aufgeben. Aber nach einer Weile kommt uns zum Glück
ein starker Toyota entgegen, der uns mit einer Kette den steilen Berg über
Geröll und Löcher hinaufzieht. Wir haben es geschafft! Oben geht
es flott voran, wir sind auf einer grasbewachsenen Hochebene, die erst
nach ca 30 km zum Omoriver abfällt.
Plötzlich entdecken wir eine Ansammlung einfacher Strohhütten
- die Mursi! Aus dem Nichts tauchen drei Männer auf. Sie stürmen
auf uns zu, umringen uns neugierig. David Turton beschrieb die 6 000 Mursi
als „Naturgemeinschaft in Bedrängnis", oder auch als „Stamm ohne
ausreichenden Lebensraum". Im Süden und We-sten begrenzen der
verseuchte Omoriver und das Volk der Bume ihren Lebensraum. Im Norden ihrer
engen Hei-mat leben die Bodi, die mit den Bume paktieren, im Osten hindern
der Magoriver und das Volk der Hamar an einer Ausdehnung.
1896 kommentierte Vittorio Bottego während seiner Südäthiopienexpedition
die Mursi als „barbarischstes und wil-destes Flußvolk, dem man möglichst
nicht begegnen sollte". Daran erinnerte ich mich gerade in diesem
Augen-blick. Beinahe furchterregend streng blicken sie in unseren Wagen
und wollen wissen, wo wir herkommen. Meine langen Haare dienen der allgemeinen
Belustigung - kein Wunder, sie selbst sind traditionell glatt rasiert.
Nach die-ser ersten Kontaktaufnahme entsteigen wir dem Geländefahrzeug
und nähern uns den Hütten. Entgegenkommt uns eine selbstbewußte
Frau mit dem Kind auf der Hüfte. Sie trägt eine wunderschöne
Tonscheibe in der Unterlip-pe und scheint stolz auf dieses - für unsere
Begriffe eigenartige - Schönheitssymbol zu sein. Wer diese Scheibe
trägt, ist widerstandsfähig, gesund und nicht wehleidig, heißt
es. Eine jahrhunderte alte Tradition wird hier noch so gelebt, wie in kaum
einem anderen Teil der Welt. Allerdings ist die große Frage, wie
es aussieht mit der Erhaltung dieser Tradition, denn auch in diesem entlegenen
Teil Äthiopiens findet ein Prozess der Assimilation mit der „fortschrittlichen"
Gegenwartskultur des Landes statt, der aber gleichzeitig einen Verlust
der Identität darstellt.
Es gibt einige Theorien, warum die Frauen der Mursi die Lippenteller
tragen. Eine Version ist, daß die Sklavenkäu-fer vergangener
Jahrhunderte sie als „mißgestaltete Frauen" nicht verkaufen
konnten. Die heute am ehesten reali-stische Theorie gibt an, daß
die Größe der Scheibe Aufschluss über die Höhe des
Brautpreises gäbe, ein Durch-schnittswert wäre etwa 50 Rinder.
Die Kultur der Tellerlippen ist in Afrika auch bei anderen Völkern
verbreitet. Außer den Mursi tragen noch die Surmafrauen auf der anderen
Seite des Omorivers solche Lippenteller und großen Ohrschmuck. diese
sind zwar viel hellhäutiger, aber mit den Mursi verwandt. Im südlichen
Tschad tragen die Frauen der Sara auch noch verein-zelt Lippenteller. Interessanterweise
gibt es sogar im Pazifik noch einen Stamm, wo noch wenige Frauen sich mit
Lippentellern schmücken.
Wir besuchen das Dorf der Mursi mit der notwendigen Zurückhaltung
und versuchen einerseits viel von der einfa-chen Lebensweise zu verstehen
und die An- und Einblicke in das Leben dieses schwarzafrikanischen Volkes
auf-zusaugen und andererseits möglichst wenig aufzufallen bzw. Spuren
zu hinterlassen. Ein wenig Tourismus gibt es hier wohl schon, denn als
Andenken werden uns zwei Tonteller angeboten, die wir auch kaufen. Wie
man diese handflächengroßen, runden und glatten Scheiben in
die Unterlippe schieben kann ist uns ein Rätsel. Sicherlich ist dies
eine schmerzvolle Prozedur...
Noch tief in Gedanken über Geschichte und unsicherer Zukunft dieses
bemerkenswerten Volkes fahren wir zurück zum Mago Camp. Die Nacht
verbringen wir wieder unter den großen, weit ausladenden alten Bäumen,
die den typischen Eindruck der afrikanischen Savanne vermitteln. Frühmorgens
wecken uns schwarzweiße Colobusäff-chen mit ihrem tiefen gutturalen
Geschwätz, das aus den Ästen an unser müdes Ohr dringt.
Früh fahren wir weiter, der Weg führt meist bergab und geht langsam
über in flache Savanne Richtung Omoriver. Unterwegs sehen wir Affen,
Kudus, Duiker, Dikdiks, Hasen, Perlhühner, Ibisse, Reiher, Elefanten
allerdings keine. Es sollen laut Zählung vom Flugzeug aus aber noch
200 Tiere in der Region geben. Der Weg verliert sich im Sand, die Spuren
sind vom letzten Regen verwischt. Unser Ziel ist ein weiterer kleiner Stamm
im Süden Äthiopiens.
Rund 50 km sind es noch zu den Karos. Aber in welche Richtung? Auf der
anderen Seite des trockenen Flußbettes geht es auch nicht weiter.
Eine riesige Viehherde kommt uns entgegen. Auf die Frage, in welche Richtung
es zu den Karo gehe, folgt eine vage Handbewegung des Hüters. Kurzerhand
nehmen wir den Viehhirten ein Stück so-zusagen als Pfadfinder mit,
bis wir in der Ferne eine Ansammlung von Hütten erahnen können.
Schon beim Aussteigen werden wir von Männern und Frauen umringt.
Viele sind sehr kreativ bemalt. Hier im südli-chen Omogebiet hat sich
diese Tradition der ästhetischen Dekoration erhalten. Vor jedem Fest
bemalen sich die Männer untereinander, aber auch Kinder und Frauen.
Weiße Kreide, vermischt mit Öl wird zu Streifen, Kringeln, Punkten,
Blütenformen hingebungsvoll verarbeitet. Jeder Maler ist ein Künstler,
der eine lebende Skulptur vor sich hat und seiner Vorstellungskraft freien
Lauf läßt. Manche Männer sehen aus, als hätten sie
weiße Strümpfe an, andere haben auf den Wangen ein Tropfendesign.
Rundherum ist eine lockere Atmosphäre, es wird gelacht und gesungen.
Jeder will sich von und mit uns fotografieren lassen.
Nach ausgiebiger Dorfbesichtigung fahren wir etwa 4 km weiter zum Omo.
Hier fischen wir im rotbraunen, trägen Wasser mit Baumwollleine und
Metallhaken vier schöne Fische, die aussehen wie unsere Barsche. Auf
der ande-ren Uferseite gleitet lautlos ein Krokodil ins Wasser. Aber wir
halten uns in respektvollem Abstand von der Wasser-linie. Im Schatten hoher
Bäume grillen wir die Fische - sie schmecken äußerst delikat.
Ein Mann aus dem Dorf der Karo ruht sich derweil auf seinem Ekicholong
aus. Er liegt auf der Seite, die Nackenstütze läßt den
Kopf auf gleicher Ebene mit dem Rumpf ruhen.
Die Sonne sinkt, wir fahren weiter Richtung Dimeka, vorbei am Lake Dipe,
der lieblich eingebettet ist zwischen den Akazienbüschen und Elefantenfuß,
einer sukkulenten Pflanzenart, die wunderschön rot blüht. Die
Nacht verbringen wir im Zelt unter dürren Dornbuschakazien, es weht
ein warmes Lüftchen, Fledermäuse erkunden unser Dasein, es zirpt,
piepst und quietscht rundherum. Noch bevor es hell wird, pfeifen die ersten
Vögel ihr Morgenlied. Wir brechen auf Richtung Dimeka. Unterwegs sehen
wir Kudus, Dikdiks, die alle vom Grasen aufschrecken, Erdhörnchen,
Vö-gel jeder Art. Wir haben den Eindruck, daß unsere Fahrt durch
das südliche Tiefland Äthiopiens durch eine weitge-hend intakte
Natur führt.
In Dimeka ist heute Markttag - der kleine Frauenmarkt. Dimeka selbst
ist ein kleines Dorf, ohne Elektrizität, es gibt wenige Wellblechdächer,
fast nur strohgedeckte Lehmhäuser. Jedes Anwesen hat einen hohen Zaun.
Zwar ist es ein Dorf auf dem Wege nach Turmi, der nächsten größeren
Ansiedlung, dennoch etwas verschlafen und noch sehr urtümlich. Auf
dem Marktplatz neben der Polizeistation bieten die Frauen Butter, Honig,
Bananen, Mais, Ger-ste, Bohnen, Kaffeeschalen, rote Farbe zum Einfärben
der Haare an. Hübsche Frauen tragen die Haare wie einen Pagenkopf
geschnitten, aber zu kleinen Bömmelchen aus roter Farbe und Butter
gedreht. Die Kleidung besteht aus Ziegenfellen, das Schwanzende hängt
hinten lang herunter und wippt mit jedem Schritt kess. Die Außenränder
sind mit bunten Perlen oder Cowrieschnecken bestickt. Um den Hals werden
mehr oder weniger breite Reihen bunter Perlenketten getragen oder einen
speziellen Schmuck für verheiratete Frauen, bestehend aus Eisenzylindern,
die in Leder eingefasst sind. Die unverwechselbar vorstehenden Teile sind
sowohl ein phallisches als auch ein Status-symbol. Auch die Männer,
die die eigentlichen Käufer sind, präsentieren sich als auffallende
Zeitgenossen. Viele haben weiße oder gestreifte Beine, einige haben
das Gesicht bemalt - oft in weiß mit orangefarbenen Flecken, wie
ein Tigermuster. Die Frisuren sind sehr kunstvoll zusammengestellt, besonders
die der Hamar. Gefärbte Teile in weiß und orange wechseln ab,
dazwischen ist der Kopf kahl rasiert, teils sind Straußenfedern in
Tonwürfelchen eingesteckt.. Die eingesteckten Federn sind ein Zeichen
für eine besondere Tat, die diese Männer vollbracht haben und
dürfen für ein Jahr getragen werden. Andere Männer haben
die Haare kronenartig von Ohr zu Ohr verflochten, so daß ein breiter
Reif entsteht. Fast alle sind von hoher, schlanker Statur, tragen ein Stoffstück
um die Hüften wie einen Minirock oder eine Toga, oben meist ein T-shirt
zu dem aber sowohl Gürtel aus Perlen als auch Halskette farblich abgestimmt
sind. Alle tragen ihre Nackenstütze und das Gewehr wie unsere Herren
ihre Unterarmtasche. Der Markt ist ein Ort der Begegnung, des Meinungs-
und Informationsaustausches. Hier ist es auch, daß wir von einem
besonderen Fest erfahren: Nur rund 10 km von unserem Standort soll das
sog. „Cattle Jumping" stattfinden. Diese Sprungversuche über
Rindvieh sind die letzte Probe, die letzte Hürde, bevor ein Bursche
reif ist und sich eine Frau aussuchen kann. Der exakte Zeitpunkt ist immer
unbekannt, und hängt vom Lösen des Knotens in der Haar-pracht
ab, eine Aktion, die kurz vorher stattfindet.
Wir folgen der Straße, auf der viele in die gleiche Richtung strömen.
Am Festplatz neben der Straße haben sich die Verwandten des Jungen
versammelt, fast nur Frauen sitzen zusammen. Sie klatschen und besingen
die Größe ihres Sohnes. Unter einem Blätterdach haben sich
schon viele Gäste versammelt, es strömen aber noch immer Männer
und Frauen herbei. In riesigen Tonkrügen wird gekocht - angeblich
nur Wasser. Auch Tela - das lokale Hirsebier - fließt reichlich und
natürlich Schnaps, der gestern in großen Mengen auf dem Markt
gekauft wurde.
Nun zieht die Gruppe Männer und Frauen ein Stück weiter in
die Kurve eines trockenen Flußbettes. Hier sitzen einerseits ältere
Männer und malen sich gegenseitig gelb-weiße Gesichter. Auf
der anderen Seite werden wir Zeu-ge einer Auspeitschszene. Junge kräftige
Frauen singen und hüpfen vor den Burschen und fordern sie heraus,
sie mit einer Art Weidenrute zu schlagen. Immer wieder singen sie, daß
sie stark sind und es ihnen nichts ausmacht, geschlagen zu werden, bis
die jungen Männer dann doch die ca. 2 Meter lange Gerte schwingen
und den Frauen eins überziehen. Viele Frauen haben auf dem Rücken
bereits breite Narben, andere haben offene, blutige Strie-men, fordern
aber dennoch immer wieder die Männer auf, sie zu peitschen.
Auf dem Tummelplatz von vorhin formieren sich nun einige Männer
in einer Reihe. Plötzlich hüpfen vier Männer aus der Reihe
vor, hüpfen und singen in einem ganz anderen Rhythmus als der Singsang
vorher. Die Mädchen beantworten das Spiel von der anderen Seite. Es
wird gelacht, gesungen, alle haben Spaß. Etwas weiter abseits sitzen
einige ältere Männer auf ihren kleinen Hockern und reden miteinander,
schauen der Jugend nur mit einem Auge zu. Langsam sinkt die Sonne. Oberhalb
unseres Standortes wird es plötzlich lebendig. Auch wir eilen so wie
die Einheimischen dorthin. Ungefähr 15 Rinder werden an den Hörnern
und Schweifen gehalten und eine Reihe von Leuten versuchen, die Tiere in
Reih’ und Glied nebeneinander zu stellen. Fast alle Festgäste sind
nun hier versammelt, ein ordentliches Gedränge, denn schließlich
will jeder was sehen. Es liegt Spannung in der Luft, Aufre-gung, Geschnatter
rundum.
Die Sonne ist nun versunken, rasch wird es düster, der aufwirbelnde
Staub trägt das Seinige dazu bei. Endlich ist es so weit: ein etwa
1,30 m großer, schlanker Junge nimmt Anlauf, springt auf den Rücken
des ersten Rindes, läuft über alle Tiere drüber, am anderen
Ende springt er hinunter. Das Ganze geschieht in Windeseile - im Nu hat
er die eigenartige Hindernisbahn viermal bewältigt - alles klatscht,
hüpft, singt, schreit vor Begeisterung. Er hat es ge-schafft! Wäre
er abgerutscht oder hingefallen, wäre er ausgelacht worden und es
wäre eine Blamage für die Fami-lie gewesen. Nun strömt alles
zufrieden dem Hauptversammlungsplatz zu, um den Erfolg und den damit verbun-denen
großen Schritt im Leben des Jünglings zu feiern. Wir aber ziehen
uns zurück und zelten auf dem Gelände der Polizeistation. Über
uns leuchten hell die Sterne, der volle Mond geht auf, Zikaden zirpen uns
in den Schlaf.
In der Frische des nächsten Morgen treten wir die Rückfahrt
nach Jinka an. Durch die flache Gras- und Akaziene-bene geht es nach Key
Afer und hügelan weiter nach Jinka.
Das 20. Jahrhundert hat uns wieder, die Eindrücke unserer Zeitreise
sind aber tief und unvergesslich.
-G. Gielen-
Karte
Beiträge in der gleichen Rubrik
- Beach - Gokarna -
mein indischer freund anand führt noch in der saison 2008/09 sein guesthouse "surya cafe" am main beach in gokarna (bundesstaat karnataka) zimmer: 2-3 euro /pro nacht (mit klo und d
- Mustang Trekking in Nepal !!! - Mustang Trekking Der Name Mustang bezieht sich auf die tibetisch wirkende Region am Nordende des Kali Gandaki, hinter Annapurna und Dhaulagiri. Mustang ist das Land der rauschenden
- Impfstelle der Gemeinde Wien: Neue Adresse -
Thomas-Klestil-Platz 8, U-Bahn Erdberg. Mo-Fr 0800-1230, Do 0800-1230 und 1500-1700 Karfreitag, Heiliger Abend und Silvester 0800-1100 An Donnerstagen in den Schulferien nachmittags geschlossen.
- Belize - Informationen zu einem der kleinsten Länder in Lateinamerika zwischen Guatemala und Mexiko.
- Panama Landesinformation, Hotels, Forum und Fotos - Panama - Brücke zweier Kontinente zwischen Costa Rica und Kolumbien. Das kleine, am Isthmus von Panama gelegene Land grenzt im Osten an Kolumbien und im Westen an Costa Rica.
Beiträge mit gleichen Reisezielen
- Jacaranda Tours Ethiopia - Jacaranda Tours, is among the top inbound tour operating companies being the only Member of ATTA from Ethiopia.
- Reisen nach Äthiopien - Interessenten für (Gruppen) Reisen nach Äthiopien können sich an den Deutsch-Äthiopischen Reiseveranstalter Jacarada Tours wenden Büro Deutschland JACARANDA TOURS Frau Jutta Wentscher
- Eritrea - Äthiopien: Seit ... - Eritrea - Äthiopien: Seit Dezember 2000 herrscht wieder Frieden am Horn von Afrika. Die Zerstörungen sind groß, das Misstrauen zwischen den beiden Staaten größer, an der Grenze UN-Truppen.
- Auf dem "Dach Afrika's" -
Äthiopien, das ja damit angesprochen ist, betritt der neugierige Fremde heut meistens auf dem Flughafen von Addis Abeba, was soviel wie "Neue Blume" bedeutet.









